Seite 1: Tod durch Smartphone?! - 5 Fälle

Hoffentlich hat dein Handy dich nicht auf dem Gewissen!

Smartphones helfen uns nicht nur bei vielen Alltagssituationen, sondern liefern uns auch Entertainment, Social-Media und Spielspaß. Doch manchmal sollte man vielleicht ein wenig mehr auf die Geschehnisse um sich herum achten, als auf den Handybildschirm.

Smartphones sind seit geraumer Zeit Teil unseres täglichen Lebens. Dabei können Social-Media-Posts, ‘Pokémon GO’ und Co. uns schnell mal von dem ablenken, was so um uns herum geschieht. Denn genau das wurde unseren heutigen Top fünf leider zum Verhängnis. Klicke auf "nächste Seite" um die Top 5 Tode durch ein Smartphone zu sehen!

Platz 1 - “Herzstillstand durch Laden im Bad”
Der 32-jährige ‘Richard Bull’ lud am 11. Dezember 2016 sein Handy, mithilfe eines mobilen Ladegeräts, auf. Das Problem dabei war nur, dass er (laut einem Bericht der ‘Dailymail’) das Ladegerät auf seine Brust legte, während er sich, mit dem Handy in der Hand, in die Badewanne legte.

Handys alleine im Wasser sind kein Problem, da hier in der Regel lediglich das Handy selbst kaputt geht. Doch während des Ladevorgangs fließt natürlich Strom. Wenn dieser Strom dann auch noch über der Brust fließt, kann das - leider -, wie bei Richard, neben Verbrennungen auch zu einem Herzstillstand führen.

Platz 2 - “Hold my beer!”
Der klassiker unter den YouTube Videos: Bekannt unter “Hold my beer!”, bezeichnet man dumme Aktionen, von meist jungen Menschen, die etwas eher riskantes, mutiges oder lustiges machen möchten, dabei jedoch kläglich versagen.

Der ‘Elite Daily’ zufolge ging es so auch ‘Jonathan Chow’ aus Singapore am 27. Juli 2017, als er in einem Einkaufszentrum seinem Freund sein Smartphone zum Filmen in die Hand drückte und dramatisch auf eine Brüstung, hinter einem Geländer, springen wollte. Was die beiden nicht wussten war, dass diese Brüstung ihn nicht aushalten würde und so stürzte er vier Stockwerke tief in seinen verfrühten Tod.

Platz 3 - “Nimm deine Sachen lieber nicht mit in die Achterbahn”
‘James Young’ war ein 45 Jahre alter Lehrer, der im ‘Cedar Point Freizeitpark’ in Ohio, ganz normal in die Achterbahn einstieg. Dort fiel ihm jedoch sein Smartphone während der Fahrt aus der Tasche. Das wollte er nach der Fahrt selbstverständlich wieder haben. Ohne jedoch zuerst mit dem Sicherheitspersonal zu sprechen, begab er sich, laut ‘CNN’, in den abgesperrten Bereich der Achterbahn und wurde beim Versuch, sein Smartphone aufzuheben, von der Achterbahn erwischt.

Platz 4 - “Das Sonnenuntergangsfoto”
‘Joshua Burwell’ starb 2015 an Heiligabend, da er am Sunset Cliff, in San Diego (Kalifornien), ein Foto vom wunderschönen Sonnenuntergang machen wollte. Leider bewegte er sich aber, während er versuchte das Foto zu machen und stürzte so, abgelenkt von seiner Handykamera, die 18 Meter tiefe Klippe hinunter.

Eine Gruppe von Leuten, die den tragischen Unfall beobachtete, kletterte sogar noch den gefährlichen Pfad runter, um ihm zu helfen. Leider war er laut ‘Dailystar’ bereits tot, als die Gruppe ihn erreichte. 

Platz 5 - “Pokémon GO”
‘Pokémon GO’ ist das wahrscheinlich meist gehypte Handyspiel der letzten Jahre. Dort verfolgt man Pokémon, oft über Kilometer hinweg, um seltene oder noch nicht gefangene Pokémon mit seinem Handy zu erwischen.

So ging es auch zwei Jugendlichen, die am 13. Juli in Kalifornien fast bei einem Sturz von einer 22-30 Meter hohen Klippe gestorben wären, da sie auf ihrem Bildschirm einem Pokémon hinterher gejagt sind.

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Smartphones sind tolle, kleine Helfer im Alltag und wir könnten Stunden damit verbringen, auf ihnen zu Spielen und unsere Social-Media-Konten mit Inhalten zu füllen. Manchmal wäre es jedoch auch nicht schlecht, das Smartphone Zuhause zu lassen oder nicht jeder dummen Idee zu folgen. Dies hätte vielleicht dem ein oder anderen auf der Liste das Leben gerettet und die Tragödie verhindert.

Falls du dich trotzdem noch traust, dein Smartphone zu benutzen, um Selfies zu machen, haben wir hier die wichtigsten Tipps dazu für dich. Damit wird dein nächstes Selfie garantiert perfekt.

Quelle: entertainsent.de